In Neuseeland haben wir wegen des Coronaviruses seit drei Wochen einen kompletten Lockdown, Notstufe Level 4. Das heisst, Kindergärten und Schulen sind geschlossen, die meisten Arbeitnehmer müssen zuhause bleiben.
Viele Familien nutzen diese besondere Zeit zur Erfrischung ihrer Beziehungen und zum speziellen Bonden mit ihren Kindern.
Ab dieser Woche haben hier zu Lande viele Schulen auf das virtuelle Medium umgestellt und der Unterricht findet online statt. Dies hilft auf alle Fälle mal den größeren Kindern.
Doch was kann man mit den Kleinen so alles anstellen?
Basteln, Malen, Bücher vorlesen, Hörbücher anhören, eigene Knete herstellen, backen und unendlich viel zusammen spielen sind gute Dinge die man zuhause bei Regenwetter machen kann.
Die neuseeländische Regierung ist sehr Familien orientiert und hat somit zur nationalen Teddybär- Jagd aufgerufen. Tausende von Menschen haben daran teilgenommen. Hierzu haben die Leute Teddybären in ihr Fenster gestellt, diese täglich umgestellt, verkleidet und versteckt. Bei dem täglichen Spaziergang in der nahen Nachbarschaft konnten dann die Kinder nach den Bären Ausschau halten und sich täglich neu an dem Spiel erfreuen. Es wurde zu einem nationalen Hit!
Zu Ostern gab es dann eine neue Herausforderung. Ostereier wurden gebastelt und gemalt und in die Fenster gehängt . Manche wurden ebenfalls in den Gärten gut sichtbar versteckt. Die Idee war die gleiche- wer findet sie alle?!?
Mit diesen Initiativen wurden viele Kinder unterhalten. Die Frische Luft hat zum Ausgleichen jeglicher schlechten Laune geholfen, sowie die Kinder aktiv und gesund gehalten.

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